Unser Trip beginnt gewissermaßen beim BSC, haben wir doch hier unseren kongenialen Reisebegleiter und -organisator Andreas an unserer Seite. Das Testspiel des BTSV im Stadion Franzsches Feld ist von Anfang an unwichtig, es geht ums Aufwärmen. Ist, glaube ich, auch gut gelungen:-).Weiterlesen →
Kurz vor Ostern: ein paar Tage Urlaub und die Umwandlung des Probe- in einen Festvertrag soll würdig begangen werden, schließlich habe ich lang genug drauf hingearbeitet. Dublin und der Spielplan der Irischen Liga rücken in den Focus.
Am Ende ging alles ganz schnell. Auch wenn unbezahlter Urlaub die nächste Abrechnung sicher nicht gut aussehen läßt, wollte ich Urlaub und bekam ihn auf den letzten Drücker gewährt. Ein knappes ¾ Jahr Dauernachtschicht mit verbundener wöchentlicher Vertragsverlängerung und dementsprechender Unsicherheit ließen mich urlaubsreif wie lange nicht mehr werden. Und so war die Frage unbezahlt oder nicht keine wirkliche Frage.Weiterlesen →
Unsere irgendwann aus einer Bierlaune heraus entstandene Idee Färöer soll heute beginnen. Wir setzen uns um 7.00 Uhr gen Dänemark in Bewegung, die Norröna will erreicht werden.
Nach der einen oder anderen Oper in Braunschweig, u.a. auch Open Air, liegt die Idee, Oper, Open Air und Urlaub miteinander zu kombinieren, recht nahe. Die Idee begeistert auch Achim und so dauert die Umsetzung nicht lange. Mit dem elterlichen Corsa geht’s nach Verona mit einem Zwischenstopp in Nürnberg.Weiterlesen →
Mit dem wohligen Gefühl, endlich das Studium beendet zu haben, geht’s mit Togy, welcher ebenfalls urlaubsreif ist, ins nächste Reisebüro, um Ausschau nach einem geeigneten Ziel zu halten. Wir sind spät dran, die Auswahl zu einem erschwinglichen Preis ist nur noch sehr begrenzt, so dass Mallorca unweigerlich in den Focus rückt.
Wieder mal eine Exkursion des Historikerstammtisches Braunschweig. Es geht nach Bayreuth/Bamberg. Einen längeren Zwischenstopp legen wir in Nürnberg ein.
Studenten haben ja bekanntlich immer wenig Geld und sind daher immer sehr empfänglich für Urlaubseinladungen:-). So ließ mich die elterliche Einladung nach Israel im Winter 1995 auch nicht lange zögern.